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Jede Unterstützung zählt. Ihr Beitrag wächst und trägt Früchte. Wie und wofür, können Sie kurz aus diesem Artikel ersehen und umfassender auf den Seiten dieser Homepage.
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Der FondsGoetheanum konzentrierte sich in der ersten Ausgabe auf die biologisch-dynamische Landwirtschaft, in der zweiten Ausgabe auf die anthroposophische Medizin, in der dritten Ausgabe auf die Pädagogik und Kleinkinderziehung und in der vierten Ausgabe auf Heilpädagogik und Sozialtherapie. Er unterstützt und fördert diese Forschungsarbeiten:
Kunst
Altenpflege
Heilpädagogik und Sozialtherapie
Pädagogik und Kleinkinderziehung
Anthroposophische Medizin
Zentral ist ihr die Erforschung der gesund machenden und gesund erhaltenden Faktoren. Statt der Ursachen von Krankheiten stehen hier die Ursachen von Gesundheit im Mittelpunkt: Wie entsteht Gesundheit, wie kann sie erhalten werden? Hier ergänzt und erweitert die Anthroposophische Medizin die Schulmedizin.
Selbstheilungskräfte anregen
Anthroposophische Medizin ist Medizin von Mensch zu Mensch. Die anthroposophischen Therapien und Arzneimittel dienen dazu, die Selbstheilungskräfte anzuregen und zu stärken. Dies kann nur teilweise mit der Verabreichung von Pillen getan werden. Einer zunehmend aufgeklärten Patientenschaft und auch der aufgeschlossenen Schulmedizin ist dies bewusst. In anthroposophischen Arztpraxen stehen eher weniger technische Apparate. Hier zählen das Gespräch und der unmittelbare Eindruck: Händedruck, Gang, Wärmeverhältnisse sind wichtige Indizien. Patienten werden ganzheitlich wahr- und ernstgenommen.
Hohe Patientenzufriedenheit
Forschungsergebnisse belegen: Die Zufriedenheit anthroposophisch behandelter Patienten ist signifikant besser als diejenige der rein schulmedizinisch behandelten Patienten. Auch die Patientenerwartungen an die Ergebnisse der Therapie wurden besser erfüllt. Dies obwohl die Erkrankungen der anthroposophisch Behandelten durchschnittlich chronischer und schwerer waren. Die anthroposophischen Ärzte nahmen sich mehr Zeit für die Patienten und setzten weniger Technik ein. Auch die Wirtschaftlichkeit steht ausser Frage: Im Vergleich zur Schulmedizin betragen die arztbezogenen Kosten in der Anthroposophischen Medizin weniger als die Hälfte und die patientenbezogenen Kosten sind tendenziell tiefer als in der Schulmedizin.
Anthroposophische Arzneimittel
Für die Herstellung anthroposophischer Arzneimittel werden natürliche Substanzen verwendet, wenn immer möglich biodynamischen oder biologischen Ursprungs. Sie werden umweltschonend hergestellt und nicht an Tieren getestet.
Zu all diesen positiven Faktoren tragen Sie mit Ihrer Unterstützung des FondsGoethanum bei. Im eigenen Interesse. Im Interesse der Gesundheit von Mensch, Natur und Umwelt. Wir danken Ihnen dafür.
Biologisch-dynamische Landwirtschaft
Die biologisch-dynamische Landwirtschaft und freie Initiativen forschen zusammen mit dem FiBL, den Höfen und Demeter-Partnern an den wichtigen Fragen der zukünftigen Landwirtschaft. Die Früchte dieser Forschung stehen allen Interessierten zur Verfügung. Im Zentrum stehen der langfristige Humusaufbau, die Pflanzenzüchtung, der Umgang mit Saatgut und die Tierzucht unter Berücksichtigung der artgerechten Bedürfnisse. Aktuell forschte die Fachgruppe Tierzucht und Tierhaltung zusammen mit dem FiBL nach geeigneten neuen Hühnerlinien für Demeter-Betriebe. Die Evaluation ist breit abgestützt und erfolgreich.
Ein weiteres aktuelles Forschungsprojekt sucht nach optimalen Laufstallkonzepten und Laufstalleinrichtungen für horntragende Milchkühe, um Verletzungen und harte Rangkämpfe der Kühe zu vermeiden. Ebenfalls am FiBL befasst sich eine Studie mit neuen Merkmalen für die Rinderzucht aufgrund des Wesensverständnisses der Tiere.
Weitere Forschungsthemen innerhalb der gesamten Demeter-Wertschöpfungskette, vom Bauern bis zum Konsumenten, sind die ethische Verantwortung des Menschen gegenüber der Natur und im sozial-ökonomischen Kontext sowie die Förderung gehalt- und geschmackvoller Lebensmittel als Mittel zum Leben.
Die Resultate dieser Forschungsarbeiten kommen allen zugute: Menschen, Tieren, Pflanzen, Umwelt. Sie geben entscheidende Impulse und Informationen auf lebenswichtigen Gebieten. Sie verschaffen uns Aufschluss über die signifikant positiven Auswirkungen der biodynamischen Landwirtschaft auf die Bodenfruchtbarkeit. Ebenso über die besonderen Fähigkeiten biodynamischer Böden, klimarelevantes CO2 zu binden. Die wissenschaftliche Langzeitstudie DOK dokumentiert dies eindrücklich.
Unterstützen Sie den FondsGoetheanum. Setzen Sie sich für diese Ziele ein und ermöglichen Sie den Ausbau und die Fortsetzung dieser wichtigen Forschungsarbeiten. Wir danken Ihnen dafür.







